Samstag, 10. Dezember 2011

Maya-Weltuntergang 2012 findet nicht statt!

Neue Inschriften der Mayas sprechen von einem Ende und auch der “Maya-Kalender” endet 2012.

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Gemeint ist jedoch die Apokalypse.

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Das Wort Apokalypse kommt aus dem Griechischen und bedeutet uebersetzt
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“Enthuellung”.

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Apokalypse wird als “Weltuntergang” verstanden und dies ist falsch.

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Die Bibel und auch Jesu spricht von der “Endzeit”.
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Die Endzeit ist die Zeit, welche vom Beginn der “Apokalypsezeit “ bis zum Beginn der “Neuen Zeit” oder “Reich Gottes” liegt.
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Der Beginn der Apokaypsezeit wird uns durch den Gregorianischen Kalender exakt vorausgesagt:
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2009 : 7 = 287 : 7 = 41 (vertauscht = 14) Also 2 x 7

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Das Ende der Apokalypsezeit wird uns durch den Buddhistischen Kalender ebenfalls exakt vorausgesagt:
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2012 = 2555 : 7 = 365 (365 Tage oder 1 Jahr) : 7 = 14  Also 2 x 7

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Wir haben 7 Dimensionen:
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3 wissenschaftlich festgestellte auf der Erde
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4 weitere die wir nur im Glauben begruenden koennen:
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 4. die wir als “Hoelle” bezeichnen,
 5. Die wir als “Fegefeuer”  bezeichnen,
 6. die wir als “Himmel” bezeichnen und
 7. die sich ausserhalb des Universums befindet und in welcher Gott lebt.
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Diese Informationen gebe ich seit laengerer Zeit und niemand scheint Interesse an der objektiven Wahrheit zu haben.
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Mehr zu diesen und verwandten Themen in meinen unzaehligen Blogs.
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Ralf Guenther
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Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller
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http://jesuschristusmessias.wordpress.com

Kommentare:

  1. Bedauerlicherweise hat sich beim Uebertragen ein Fehler eingeschlichen. Beim buddhistischen Kalender lautet die Vorankuendigung wie folgt:
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    2012 = 2555 : 7 = 365 (365 Tage oder 1 Jahr)
    3 + 6 + 5 = 14 Also 2 x 7
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    Ralf Guenther

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  2. Nur leider ist weder der buddistische Kalender von Gott Adonnai noch der gregorianische. Der Ewige Gott hat den Jüdischen Kalender erschaffen. da haben wir jetzt den 28.Adar 5772.

    Die Welt geht dieses Jahr wirklich nicht unter, genausowenig wie 1999. Diese Stories dienen nur dem Verkauf und sind Fantasien

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  3. Ich frage mich warum man die Aussage des "Papstes der Juden" nicht ernst nimmt!
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    Donnerstag, 24. Mai 2007 10:22:24
    Rabbiner sah Messias
    Blasphemie reinsten Wassers
    Kurz vor seinem Tod schrieb ein Jerusalemer Rabbiner den Namen des Messias nieder. Inzwischen wurde die Geheimnotiz geöffnet – und erregte einiges Staunen.
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    Rabbiner Jizchak Kaduri († 2006)
    (kreuz.net, Jerusalem) Im September 2005 schrieb der Jerusalemer Rabbiner und Kabbalist Jizchak Kaduri eine kurze Notiz nieder. Er befahl, daß sie erst ein Jahr nach seinem Tod gelesen werden dürfe. Im Januar 2006 starb der Rabbiner.
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    Ein Jahr später wurde die Notiz geöffnet. Dort war zu lesen, was viele schon seit 2000 Jahren wissen. Kaduris Originaltext:
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    Bezüglich der Buchstabenabkürzung des Namens des Messias:

    Jarim Ha’Am Wejochiach Sche’Dvaro We’Torato Omdim
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    [Auf Deutsch: Er wird erhöhen das Volk und erweisen, daß sein Wort und sein Gesetz stehen].

    Das habe ich im Monat der Barmherzigkeit unterschrieben

    Jizchak Kaduri


    Notiz von Rabbiner Kaduri:
    Die hebräischen Anfangsbuchstaben der Wörter im Satz sind:
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    Jot – He – Waw – Schin – Waw – Ain.

    Aneinander gereiht werden diese Buchstaben im Hebräischen als „Jehoschua“ gelesen.

    Das ist die hebräische Form des Namens „Jesus“.

    2. Teil folgt:

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  4. 2. Teil:
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    Die Reaktionen auf die Enthüllung von Rabbiner Kaduri waren gemischt.
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    In den israelischen Medien wurde die Notiz totgeschwiegen.

    Studenten am jüdischen Seminar Nahalat Jizchak – das von Kaduris Sohn David (80) gegründet wurde – erklärten, ihr Lehrmeister habe nicht gesagt, wie genau der Name des Messias aus dem Satz dekodiert werden müsse. Sohn David hält die Notiz sogar für eine Fälschung. Beim angeblichen Zeitpunkt der Niederschrift der Notiz sei sein Vater nicht mehr in der Lage gewesen zu schreiben. Außerdem stamme die Handschrift nicht von ihm.

    Als David Kaduri erfuhr, daß die offizielle Webseite seines Vaters von der Notiz berichtete, soll er ausgerufen haben: „Oh nein! Das ist Blasphemie.“
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    Die Menschen könnten dem Glauben verfallen, daß sein Vater auf den Messias der Christen verwiesen habe.
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    Dagegen bestätigte David Kaduri, daß sein Vater in den letzten Jahren fast ausschließlich vom Messias geredet und geträumt habe. „Mein Vater ist dem Messias in einer Vision begegnet.“
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    Rabbiner Jizchak Kaduri:

    Rabbiner Jizchak Kaduri war ein Kabbalist und Talmud-Gelehrter. Er wurde von Tausenden Menschen um Rat aufgesucht und als Heiliger verehrt. Er war auch dafür bekannt, Amulette zu segnen und Heilungen zu bewirken.
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    Kaduri stammte aus Bagdad und wurde dort um das Jahr 1898 geboren.
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    1922 wanderte er nach Palästina aus. Dort war er zunächst als Übersetzer für die arabische Sprache bei der Britischen Armee tätig. Nach der Staatsgründung arbeitete er als Buchbinder.
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    Bei seinem Tod am 28. Januar 2006 war er etwa 110 Jahre alt.
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    An seinem Begräbnis nahmen zwischen 200.000 und 300.000 Menschen teil.

    Kurz vor seinem Tod erklärte der Rabbiner, den Messias gesehen zu haben.

    Kaduri erklärte, daß der Messias in Israel nach dem Tod des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon erscheinen werde.

    Der frühere israelische Ministerpräsident Scharon liegt seit Anfang Januar 2006 im Koma.

    Ein Messias von Fleisch und Blut

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  5. 3. Teil:
    =

    Die Beschreibung des Messias von Rabbiner Kaduri ist auf seiner offiziellen Homepage publiziert.

    Der Messias werde kein Amt innehaben, sondern unter den Menschen sein und die Medien zur Kommunikation benutzen. Seine Regierung werde rein sein – ohne persönliche oder politische Interessen.
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    Während seiner Herrschaft würden nur Rechtschaffenheit und Wahrheit herrschen.
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    Rabbiner Kaduri:
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    „Die Leute werden sich wundern und sagen: ‘Was, das ist der Messias?’ Schon viele haben seinen Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“
    Nicht alle Menschen würden sofort an den Messias glauben. Für Nichtgläubige werde es leichter sein, dem Messias zu folgen als für orthodoxe Juden.

    Die Offenbarung des Messias geschehe in zwei Schritten. Zuerst werde er seine Stellung als Messias aktiv bestätigen – ohne selber zu wissen, daß er der Messias ist.

    Dann werde er sich einigen Juden offenbaren. Das müßten nicht notwendigerweise Toragelehrte sein. Erst anschließend offenbare er sich der ganzen Nation.

    „Die Leute werden sich wundern und sagen: »Was, das ist der Messias?« Schon viele haben seinen Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“

    Wenn der Messias komme, werde er Jerusalem von fremden Religionen befreien.

    Kreuze auf den Manuskripten:

    Laut der Tageszeitung ‘Israel Today’ gibt es viele private Manuskripte des Rabbiners, die er für seine Studenten geschrieben hat. Besonders auffällig seien dort kreuzähnliche Symbole, die Kaduri über die Seiten verstreut gemalt habe.

    Gläubige Juden verwenden keine Kreuze. Sogar Pluszeichen werden vermieden, weil sie für ein Kreuz gehalten werden könnten.

    Auf die Bedeutung seiner Kreuze angesprochen, erklärte Kaduri, daß sie „Zeichen der Engel“ seien.

    Vertreter des Seminars Nahalat Yitzhak erklärten gegenüber ‘Israel Today’, daß die Geschichte über die Geheimnotiz niemals aufkommen hätte dürfen.

    Sie habe den Ruf des verehrten alten Weisen beschädigt.
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    Ralf Guenther
    Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller
    http://ralf-guenther.blogspot.com
    http://jesuschristusmessias.wordpress.com
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    http://aussage-des-papstes-der-juden-wahr.blogspot.com/2012/02/ich-frage-mich-warum-man-die-aussage.html

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